Rangamati (Distrikt)

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Distrikt Rangamati
রাঙ্গামাটি জেলা
Staat: Bangladesch
Division: Chittagong
Verwaltungssitz: Rangamati
Koordinaten: 22° 47′ N, 92° 15′ OKoordinaten: 22° 47′ 16″ N, 92° 15′ 28″ O
ISO 3166-2-Code: BD-56
Fläche: 6 116,19 km²
 
Einwohner: 595.979
Bevölkerungsdichte: 97 Einwohner je km²
Zeitzone: PST (UTC+6)
 
Website:
Distrikt Rangamati in Bangladesch

Der Distrikt Rangamati (bengalisch রাঙ্গামাটি জেলা IAST Rāṅgāmāṭi jelā) ist ein Verwaltungsdistrikt in Bangladesch. Er liegt innerhalb der südöstlichen Verwaltungseinheit, der Division Chittagong. Hauptort ist die Stadt Rangamati. Der Distrikt hat 595.979 Einwohner (Volkszählung 2011).

Der 6116,19 km² große Verwaltungsdistrikt grenzt im Norden an den indischen Bundesstaat Tripura, im Osten an den indischen Bundesstaat Mizoram und die Provinz Chin des östlichen Nachbarlandes Myanmar. Im Süden grenzt Rangamati an den Distrikt Bandarban und im Osten an die Distrikte Khagrachhari und Chittagong.

Die wichtigsten Gewässer des von Wäldern und Bergen dominierten Distrikts sind größte Stausee Bangladeschs, der Karnaphulistausee sowie die Flüsse Kaptai, Karnafuli, Chingri, Maini und Kassalong. Mehrere Hauptgebirgsketten verlaufen In Richtung von NW nach SO durch den Distrikt.

Der Karnaphulistausee bei Tabalchhari

Natur und Tierwelt

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Die natürliche Vegetation besteht aus Regenwäldern, Laubwäldern, Bambuswäldern, Farnen und Grasland. Im Kaptai-Nationalpark ist die natürliche Pflanzen- und Tierwelt noch weitgehend erhalten.

Zur Tierwelt gehören Elefanten, Leoparden, Wildkatzen, wilde Hunde und mehr als 600 verschiedene Vogelarten. Flora und Fauna entsprechen derjenigen des Nachbarstaats Myanmar und nicht der indischen Pflanzenwelt und Tierwelt.

Häufig werden Agrarflächen durch Brandrodung (bengalisch Jhum) geschaffen. Dies und die Bodenerosion in Gebieten mit Entwaldung sind die Hauptgründe für die Veränderung der Landschaft.

Das Klima ist subtropisch und die Temperaturen schwanken zwischen 12,5 und 36,5 °Celsius. Die durchschnittliche jährliche Regenmenge beträgt 2673 mm. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt um die 70 %. In den Monaten von November bis März fällt wenig Regen. Juni, Juli und August sind die Monate mit dem meisten Regen.

Im 9. Jahrhundert war das Gebiet ein Teil des Königreichs von Arakan. Später im Mittelalter gehörte es als Vasallengebiet Mrauk U zum Sultanat von Bengalen und danach zum Mogulreich. Zeitweise wurde die Region allerdings auch vom Königreich Arakan und vom Fürstenstaat Tippera (auch Tripura genannt) beherrscht. Von 1666 an zahlten die örtlichen Herrscher Tribut an das Mogulreich. Das geschwächte Mogulreich überließ das Gebiet 1760 den Briten. Von da an bis 1860 beschränkten sich diese auf die Zahlung von jährlichen Abgaben. Das Gebiet wurde 1860 Teil der Präsidentschaft Bengalen. Doch konnte das Gebiet des heutigen Distrikts Rangamati erst 1891 endgültig unterworfen werden. Danach war es Teil des Gebiets Chittagong Hill Tracts. Seit der Unabhängigkeit von den Briten war es Teil von Ostpakistan, das 1971 zu Bangladesch wurde. Die Bergvölker standen im Unabhängigkeitskrieg von Ostpakistan (heute Bangladesch) eher zum bisherigen Staat Pakistan, da sie den starken bengalischen Druck in ihre Siedlungsgebiete verringern wollten. Der Distrikt entstand 1983 durch Aufspaltung des bisherigen Distrikts Chittagong Hill Tracts in verschiedene Distrikte.

Bevölkerungsentwicklung

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Wie überall in Bangladesch wächst die Einwohnerzahl im Distrikt seit Jahrzehnten stark an. Ein spezielles Problem für die einheimische Bevölkerung ist die Zuwanderung von zahlreichen Bengalen. Weniger als die Hälfte der Bevölkerung sind im Distrikt geboren.

Bedeutende Orte

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Einwohnerstärkste Ortschaft innerhalb des Distrikts ist der Distriktshauptort Rangamati. Einzige weitere Stadt (Town) ist Baghaichhari. Weitere Orte mit mehr als 10000 Bewohnern sind Betbunia, Kaptai und Langadu. Die städtische Bevölkerung macht insgesamt 26,78 Prozent der gesamten Bevölkerung aus.

Verteilung Stadt und Landbevölkerung

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Rangamati gehört zu den stark ländlich geprägten Distrikten innerhalb des Landes. Die Verteilung:

Stadt- und Landbevölkerung im Distrikt Rangamati
Volkszählung 1974 Volkszählung 1981 Volkszählung 1991 Volkszählung 2001 Volkszählung 2011
Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
GESAMT 202.798 100 % 301.753 100 % 401.388 100 % 508.182 100 % 595.979 100 %
STADT 38.303 18,89 % 106.073 35,15 % 146.083 36,39 % 170.188 33,49 % 159.627 26,78 %
LAND 164.495 81,11 % 195.680 64,85 % 255.305 63,61 % 337.994 66,51 % 436.352 73,22 %
Quelle: Zila Rangamati bei der Volkszählung 2011, Tabelle PT-01, Seite 17

Bevölkerung des Distrikts nach Geschlecht

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Wie in vielen Teilen Bangladeschs ist der Anteil der weiblichen Bevölkerung niedriger als die Anzahl männlicher Bewohner.

Verteilung der Bevölkerung nach Geschlecht im Distrikt Rangamati
Volkszählung 1974 Volkszählung 1981 Volkszählung 1991 Volkszählung 2001 Volkszählung 2011
Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
GESAMT 202.798 100 % 301.753 100 % 401.388 100 % 508.182 100 % 595.979 100 %
Männer 111.708 55,08 % 168.948 55,99 % 220.154 54,85 % 274.551 54,03 % 313.076 52,53 %
Frauen 91.090 44,92 % 132.805 44,01 % 181.234 45,15 % 233.631 45,97 % 282.903 47,47 %
Quelle: Zila Rangamati bei der Volkszählung 2011, Tabelle PT-02, Seite 17

Die Anzahl der zugewanderten Bengalen nimmt seit der Unabhängigkeit Bangladeschs stetig zu. Dennoch zählten sich bei der letzten Volkszählung 2011 noch 356.153 Menschen (59,76 Prozent der Einwohnerschaft) zu den «tribals», der Stammesbevölkerung. Sie werden von der Regierung von Bangladesch unter dem Sammelbegriff Jumma geführt. In Wirklichkeit beinhaltet dieser Begriff eine äußerst vielfältige Anzahl Völker. Im Distrikt sind dies die elf Völker der Chakma (260.545 Personen im Distrikt), Marma (51.235 Personen), Tanchangya (27.052 Menschen), Murong, Tripuri, Bawm, Chak, Khyang, Khumi, Lushei und Pankho.

In den Subdistrikten Baghaichhari (67.275 der 96.899 Einwohner), Barkal (34.408 der 47.523 Einwohner), Juraichhari (25.199 der 27.786 Einwohner) und Naniarchar (35.314 der 43.616 Einwohner) bilden die Chakma deutliche Bevölkerungsmehrheiten. Im Upazila Rangamati Sadar sind sie mit 52.445 Personen eine bedeutende Minderheit. Im Upazila Rajasthali gehören 10.269 der 26.083 Einwohner zum Volk der Marma. Zudem sind 16.841 der 59.693 Bewohner des Upazilas Kaptai und 17.450 der 59.578 Einwohner des Upazilas Kawkhali ebenfalls Marmas. Die Tanchangya siedeln mehrheitlich in den Upazilas Belaichari (11.271 der 28.525 Einwohner) und Kaptai (6389 der 59.578 Einwohner).

Die Bengalen sind in den Upazilas Kaptai und Langadu die Bevölkerungsmehrheit. Im Upazila Rangamati Sadar besteht fast die Hälfte der Einwohnerschaft aus Bengalen.

Heutzutage gibt es aufgrund der Zuwanderung von meist muslimischen Bengalen eine wachsende Anhängerschaft des Islams. Doch leben in Rangamati, im Gegensatz zum übrigen von Muslimen dominierten Land, eine bedeutende Anzahl von Buddhisten und Hindus. Im Upazila Langadu sind die Muslime deutlich, Im Upazila Kaptai knapp in der Mehrheit. In sieben der zehn Upazilas sind die Einwohner mehrheitlich Buddhisten, im Upazila eine relative Mehrheit. In drei Upazilas gibt es bedeutende Minderheiten an Hindus, in zwei Upazilas auch eine starke Minderheit an Christen.

Jahr Buddhisten Christen Hindus Muslime Andere Gesamt
Zahl Anteil Zahl Anteil Zahl Anteil Zahl Anteil Zahl Anteil Zahl Anteil
1981 179.983 59,65 % 4599 1,52 % 17.841 5,91 % 98.498 32,64 % 832 0,28 % 301.753 100,00 %
1991 216.067 53,83 % 4498 1,12 % 22.543 5,62 % 157.650 39,27 % 630 0,16 % 401.388 100,00 %
2001 284.906 56,06 % 8781 1,73 % 26.944 5,31 % 187.132 36,82 % 419 0,08 % 508.182 100,00 %
2011 347.038 58,23 % 8663 1,45 % 30.244 5,07 % 209.465 35,15 % 569 0,10 % 595.979 100,00 %
Quelle: Zila Rangamati bei der Volkszählung 2011, Tabelle PT-14, Seite 22

In den zehn Upazilas (Subdistrikten) sieht die Verteilung folgendermaßen aus:

Bevölkerung in den Upazilas des Distrikts nach Religion
Upazila GESAMT Muslime Hindus Buddhisten Christen Andere
Einwohner Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
Baghaichhari 96.899 22.008 22,71 % 6140 6,34 % 67.795 69,96 % 858 0,89 % 97 0,10 %
Barkal 47.523 11.023 23,20 % 508 1,07 % 35.668 75,05 % 318 0,67 % 6 0,01 %
Belaichari 28.525 3074 10,78 % 467 1,64 % 22.095 77,46 % 2796 9,80 % 93 0,33 %
Juraichhari 27.786 1265 4,55 % 132 0,48 % 26.279 94,58 % 90 0,32 % 20 0,07 %
Kaptai 59.693 30.604 51,27 % 3626 6,07 % 24.969 41,83 % 452 0,76 % 42 0,07 %
Kawkhali 59.578 21.930 36,81 % 1885 3,16 % 35.640 59,82 % 83 0,14 % 40 0,07 %
Langadu 81.548 59.511 72,98 % 1045 1,28 % 20.708 25,39 % 244 0,30 % 40 0,05 %
Naniarchar 43.616 6202 14,22 % 893 2,05 % 36.383 83,42 % 127 0,29 % 11 0,03 %
Rajasthali 26.083 5265 20,19 % 2025 7,76 % 15.568 63,52 % 3211 12,31 % 14 0,05 %
Rangamati Sadar 124.728 48.583 38,95 % 13.523 10,84 % 61.932 49,65 % 484 0,39 % 206 0,17 %
Quelle: Ergebnis der Volkszählung 2011

Es gibt keine Universität im Distrikt, aber mehrere Colleges. An Hochschulen gibt es eine Pädagogische Hochschule für Lehrpersonen auf Stufe Primarschule, ein Polytechnikum und ein Technikum. Zum staatlichen Bildungswesen gehören noch die Primarschulen und Sekundarschulen. Daneben gibt es Privatschulen und wenige Religionsschulen (Medressen).

Doch befindet sich der Bildungsstand auf tiefem Niveau. Nur 67,59 Prozent der 5-9-Jährigen und 77,88 Prozent der 10-14-Jährigen besuchten (2011) die Schule. Typisch für die Region ist die Tatsache, dass prozentual mehr Jungen wie Mädchen zur Schule gehen.

Am Ende der Kolonialzeit bestand fast die gesamte Bevölkerung aus Analphabeten. Dies änderte sich in der Zeit als das Gebiet Teil von Ost-Pakistan war, nur wenig. Trotz bedeutender Anstrengungen ist das Ziel der vollständigen Alphabetisierung noch weit entfernt. Dazu kommen gewaltige Unterschiede. Während bei den Männern in den Städten mehr als 3 von 5 lesen und schreiben können, ist dies bei den Frauen auf dem Land bei 1 von 3 Personen der Fall. Die Entwicklung zeigt folgende Tabelle:

Alphabetisierung im Distrikt Rangamati
Einheit Volkszählung 1991 Volkszählung 2001 Volkszählung 2011
Anteil Anteil Anzahl Anteil
GESAMT 36,48 % 43,60 % 249.231 49,73 %
Männer 45,82 % 51,47 % 149.237 56,42 %
Frauen 24,68 % 34,21 % 99.994 42,36 %
STADT GESAMT 51,70 % 61,69 % 91.316 65,77 %
Stadt-Männer 59,70 % 67 95 % 52.631 70,00 %
Stadt-Frauen 40,20 % 53,59 % 38.685 60,77 %
LAND GESAMT 27,30 % 33,94 % 157.915 43,59 %
Land-Männer 36,70 % 42,16 % 96.606 51,03 %
Land-Frauen 16,30 % 24,54 % 61.309 35,44 %
Quelle: Zila Rangamati, Volkszählung 2011, Tabellen PT-15, Seite 22 und P-07, Seite 223/224

Der Distrikt Rangamati ist derzeit in zehn so genannte Upazilas unterteilt: Baghaichhari, Barkal, Belaichari, Juraichhari, Kaptai, Kawkhali, Langadu, Naniarchar, Rajasthali und Rangamati Sadar. Innerhalb dieser Verwaltungsunterteilung gibt es mit Baghaichhari und Rangamati Sadar nur zwei selbstverwaltende Städte (municipality), 49 Union Parishads (Dorfräte) und 1555 Dörfer.

Bevölkerung in den Upazilas des Distrikts
Upazila Fläche GESAMT männlich weiblich städtisch ländlich Alphabeten männlich weiblich
in km² Einwohner Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
Baghaichhari 1931,26 96.899 50.595 52,21 % 46.304 47,79 % 19.875 20,51 % 77.024 79,49 % 33.798 41,87 % 20.791 49,10 % 13.007 33,90 %
Barkal 760,88 47.523 25.614 53,90 % 21.909 46,10 % 1932 4,07 % 45.591 95,93 % 17.517 44,50 % 11.558 54,20 % 5959 33,04 %
Belaichari 746,00 28.525 15.174 53,20 % 13.351 46,80 % 2458 8,62 % 26.067 91,38 % 7628 32,76 % 5202 41,56 % 2426 22,53 %
Juraichhari 606,05 27.786 14.839 53,40 % 12.947 46,60 % 5895 21,22 % 21.891 88,78 % 10.860 46,78 % 7343 58,63 % 3517 32,90 %
Kaptai 259,00 59.693 31.798 53,27 % 27.895 46,73 % 14.474 24,25 % 45.219 75,75 % 30.882 59,99 % 18.088 65,60 % 12.794 53,53 %
Kawkhali 339,29 59.578 30.516 51,22 % 29.062 48,78 % 10.330 17,34 % 45.219 82,66 % 21.967 44,24 % 12.638 49,61 % 9329 38,58 %
Langadu 388,50 81.548 42.226 51,78 % 39.322 48,22 % 11.391 13,97 % 70.157 86,03 % 29.170 44,19 % 16.899 49,17 % 12.271 38,79 %
Naniarchar 393,68 43.616 22.507 51,60 % 21.109 48,40 % 6192 14,20 % 37.424 85,80 % 17.467 47,74 % 10.472 55,31 % 6995 39,62 %
Rajasthali 145,04 26.083 13.595 52,12 % 12.488 47,88 % 3080 11,81 % 23.003 88,19 % 9786 44,23 % 5847 50,71 % 3939 37,17 %
Rangamati Sadar 546,49 124.728 66.212 53,09 % 58.516 46,91 % 84.000 67,35 % 40.728 32,65 % 70.156 64,53 % 40.399 69,75 % 29.757 58,57 %
Quelle: Ergebnis der Volkszählung 2011

Von den Erwerbstätigen arbeitet die Mehrheit in der Landwirtschaft. Insgesamt gibt es (2011) 454.251 Personen, die älter als 10 Jahre alt sind. Von diesen sind 113.097 Personen in der Schule, 5834 Menschen auf Arbeitssuche und 136.617 Menschen arbeiten in einem Haushalt. 198.703 Personen sind erwerbstätig. Davon arbeiten 127.303 (=64,1 Prozent) Personen in Landwirtschaft und Fischerei, 12.738 in der Industrie und 58.662 Menschen im Bereich Dienstleistungen.

Landwirtschaftliche Haupterzeugnisse sind Reis, Mais, Ingwer und Kurkuma (Gelbwurz). Als am meisten verbreiteten Obstsorten gelten Papayas, Bananen, Ananas, Jackfrucht, Mangos, Litchis, Kokosnüsse und Limonen. Die Hauptexporterzeugnisse sind Gummi, Baumwollprodukte, Ingwer, Kurkuma, Ananas und Holz.

Es gibt ein einziges Krankenhaus und in jedem Unterbezirk ein Gesundheitszentrum. Auf örtlicher Ebene gibt es zudem kleinere Gesundheitszentren und Familienplanungszentren.

Im ganzen Distrikt gibt es keine einzige Bahnlinie. Daher wickelt sich der regionale Verkehr meist mit Autorikschas und Kleinbussen und der überregionale Verkehr mit Bussen ab.

Commons: Rangamati District – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien